Packaging of the Month Januar 2026: CleanCult – Refill im ikonischen Verbundkarton
Warum müssen Nachfüllpackungen eigentlich immer wie Nachfüllpackungen aussehen – als Beutel, der irgendwo im Schrank verschwindet? Und warum sollte ein Refill nicht genauso präsent und „regalfähig“ sein wie die Primärverpackung? Genau diese Fragen beantwortet CleanCult mit einem Format, das wir aus dem Lebensmittelbereich sofort wiedererkennen: dem klassischen Verbundkarton.
Ein Refill, der im Regal stehen bleibt
Statt gängiger Nachfüllbeutel setzt CleanCult bei Flüssigseife (in verschiedenen Duftvarianten) auf einen TetraPak-ähnlichen Verbundkarton mit Schraubverschluss – aufrecht, klar und mit maximaler Präsenz am POS.
Cross-Category-Effekt mit Sofort-Wiedererkennung
Die vertraute Anmutung aus dem Milch- oder Saftregal erzeugt einen starken Wiedererkennungsmoment – und differenziert sich dabei sichtbar vom etablierten Refill-Standard. Refill wird hier nicht als rein funktionale Lösung verstanden, sondern als bewusst inszenierter Teil der Markenidentität.
Nachfüllen als integrierter Nutzungsschritt
In Kombination mit einer langlebigen Primärverpackung (z. B. einem hochwertigen Seifenspender) wird das Nachfüllen zum selbstverständlichen Bestandteil der Routine – nicht als Kompromiss, sondern als smartes System.
Warum es unser Packaging of the Month ist
CleanCult zeigt exemplarisch, dass Refill-Verpackungen mehr können als „nur“ Nachhaltigkeit: Sie können Storytelling tragen, im Regal Aufmerksamkeit erzeugen und dem Segment neue Impulse geben. Damit verdient sich CleanCult unsere Auszeichnung zum Packaging of the Month Januar 2026.